Leringsforsen ist mit einer installierten Leistung von 9 Megawatt das kleinste der größeren Wasserkraftwerke von Vattenfall. Die Fallhöhe beträgt rund 16 Meter.

Der Gimån mündet bei Torpshammar in den Fluss Ljungan aus und hat eine Länge von 80 Kilometern.

Konventionelles Kraftwerk

Die Bauarbeiten begannen 1958. Die anfängliche Leistung betrug 116 MW und wurde von zwei Blöcken geliefert. 20 Jahre nach seiner Einweihung wurde das Kraftwerk Laxede um einen dritten Block erweitert. 

Da auf dem Fluss Lule Älv Holz transportiert wurde, wurde ein 122 Meter langer Flößereikanal gebaut, über den pro Stunde 10.000 bis 24.000 Baumstämme befördert werden können. 

Lasele 

Vattenfall erhielt 1952 die Baugenehmigung für das Wasserkraftwerk Lasele. Die Anlage wurde aus dem Fels gesprengt. Außerdem wurden zwei Turbinen errichtet. Die Fallhöhe von 54 Metern galt als recht hoch. Deshalb wurden Überlegungen angestellt, ob Francis- oder Kaplan-Turbinen verwendet werden sollten. Schließlich fiel die Entscheidung zugunsten der Kaplan-Turbinen, die von NOHAB geliefert wurden. Es waren die ersten Turbinen, die für eine derart steile Fallhöhe hergestellt wurden. 

Die Anlage wurde 1956 in Betrieb genommen. 

Der Hauptbrennstoff besteht aus Holzhackschnitzeln, Rinde und anderen Nebenprodukten der Forstwirtschaft. Ein wesentlicher Anteil davon wird von örtlichen Anbietern bezogen.

Die Anlage in Knivsta ist seit 1976 in Betrieb.

Geschichte

Die Anlage Kilforsen wurde zwischen dem Fluss Ångermanälven und seinem Nebenfluss, dem Fjällsjöälven, erbaut. Durch die Errichtung des Kraftwerks zwischen den beiden Flüssen konnte es an Land gebaut werden, ohne dabei die Schönheit des Fjällsjöälven zu zerstören. 

Järkvissle

Das Wasserkraftwerk Järkvissle ist eine von Vattenfalls Anlagen am Fluss Indalsälven. Es wurde im Jahr 1959 erstmals in Betrieb genommen und hat eine installierte Kapazität von 96 MW. Es ist mit einer Kaplan-Turbine mit einer Fallhöhe von 14 Metern ausgestattet. 

Geschichte

Das Heizkraftwerk in Jordbro wurde 1968 in Betrieb genommen und ging 1994 in den Besitz von Vattenfall über. In der Produktion kommen ausschließlich Biobrennstoffe, vor allem Holzhackschnitzel und Holzabfälle aus der Baubranche, zum Einsatz. Es handelt sich hierbei also um eine komplett fossilfreie Erzeugung.

Der Brennstoff stammt hauptsächlich aus erneuerbaren Quellen. Er besteht größtenteils aus Industrieabfall und Abfallprodukten der Forstwirtschaft.

In Skavsta verfügen wir über ein lokales Netz mit einer Kapazität von 6 Megawatt. Hier kommen vorrangig Holzpellets als Brennstoff zum Einsatz.

 

 

Hölleforsen 

Das Wasserkraftwerk Hölleforsen liegt am Fluss Indalsälven in Nordschweden. Es umfasst eine Kaplan-Turbine und die Fallhöhe beträgt 25 Metern. 1949 wurde es erstmals in Betrieb genommen. 

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