Der Hauptbrennstoff besteht aus Holzhackschnitzeln, Rinde und anderen Nebenprodukten der Forstwirtschaft. Ein wesentlicher Anteil davon wird von örtlichen Anbietern bezogen.

Die Anlage in Knivsta ist seit 1976 in Betrieb.

Geschichte

Die Anlage Kilforsen wurde zwischen dem Fluss Ångermanälven und seinem Nebenfluss, dem Fjällsjöälven, erbaut. Durch die Errichtung des Kraftwerks zwischen den beiden Flüssen konnte es an Land gebaut werden, ohne dabei die Schönheit des Fjällsjöälven zu zerstören. 

Järkvissle

Das Wasserkraftwerk Järkvissle ist eine von Vattenfalls Anlagen am Fluss Indalsälven. Es wurde im Jahr 1959 erstmals in Betrieb genommen und hat eine installierte Kapazität von 96 MW. Es ist mit einer Kaplan-Turbine mit einer Fallhöhe von 14 Metern ausgestattet. 

Geschichte

Das Heizkraftwerk in Jordbro wurde 1968 in Betrieb genommen und ging 1994 in den Besitz von Vattenfall über. In der Produktion kommen ausschließlich Biobrennstoffe, vor allem Holzhackschnitzel und Holzabfälle aus der Baubranche, zum Einsatz. Es handelt sich hierbei also um eine komplett fossilfreie Erzeugung.

Der Brennstoff stammt hauptsächlich aus erneuerbaren Quellen. Er besteht größtenteils aus Industrieabfall und Abfallprodukten der Forstwirtschaft.

In Skavsta verfügen wir über ein lokales Netz mit einer Kapazität von 6 Megawatt. Hier kommen vorrangig Holzpellets als Brennstoff zum Einsatz.

 

 

Hölleforsen 

Das Wasserkraftwerk Hölleforsen liegt am Fluss Indalsälven in Nordschweden. Es umfasst eine Kaplan-Turbine und die Fallhöhe beträgt 25 Metern. 1949 wurde es erstmals in Betrieb genommen. 

Kraftwerk Hojum

Das Kraftwerk Hojum ist 13 Kilometer vom Abfluss des Sees Vänern in den Fluss Göta Älv entfernt. Das Kraftwerk Olidan liegt rund einen Kilometer stromabwärts von Hojum. Das Kraftwerk Hojum ist das zweite Wasserkraftwerk in Trollhättan, das erste ist die ältere Anlage Olidan. Nach der Fertigstellung von Olidan im Jahr 1921 begann die Planung des Kraftwerks Hojum, das 1941 in Betrieb genommen wurde. Aufgrund der politischen Instabilität in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren wurde es unterirdisch angelegt.  

Fakten zum Windpark

Der Windpark besteht aus zwölf Turbinen des Herstellers Siemens, die jeweils eine Leistung von 3 Megawatt erzeugen und den Berechnungen zufolge pro Jahr 98 Gigawattstunden Strom produzieren werden. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 18 000 Haushalten.

Die Gesamthöhe der Turbinen beträgt 150 Meter bis zur äußersten Spitze der Rotorflügel. Der Rotordurchmesser beträgt 113 Meter. Die Turbinen mit Direktantrieb verfügen über kein Getriebe, weshalb die Antriebswelle direkt an den im Maschinenhaus untergebrachten Generator gekoppelt ist.

Infolge des industriellen Wachstums und des gestiegenen Strombedarfs wurde 1919 mit dem Bau eines Kraftwerks mit einer Leistung von 105 Megawatt in Harsprånget begonnen. Aufgrund der schweren Wirtschaftskrise nach dem Ersten Weltkrieg sank jedoch die Nachfrage nach Strom, und die Baumaßnahmen wurden im Mai 1922 eingestellt.

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